Geyer: „Die Geduld ist am Ende“
Bashing in den Medien, gerichtswidrige Bezahlung und Einschränkungen für das Beamtentum. Wie geht der Staat eigentlich mit seinen Beschäftigten um?
Bashing in den Medien, gerichtswidrige Bezahlung und Einschränkungen für das Beamtentum. Wie geht der Staat eigentlich mit seinen Beschäftigten um?
Der dbb fordert eine sachliche, faktenbasierte Reformdebatte, die den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärkt und die Handlungsfähigkeit des Staates sichert.
Die vorläufige Besoldungstabelle Rheinland-Pfalz 2026 steht auf der Homepage des dbb zur Verfügung.
Mit dem neuen Besoldungsgesetz geht Hessen einen Weg, der weit über eine technische Änderung der Besoldungsberechnung hinausgeht. Erstmals soll die Frage, ob eine Besoldung verfassungsgemäß ist, nicht mehr allein anhand der Besoldung der Beamtin oder…
Mit der neuen Reihe „Länderreport Beamtenpolitik“ wirft der dbb Hessen regelmäßig einen Blick über die Landesgrenzen. Wie entwickeln sich Besoldung, Alimentation und beamtenpolitische Rahmenbedingungen in den anderen Bundesländern? Welche…
Die Diskussion um das Besoldungsanpassungsgesetz des Landes Hessen und die amtsangemessene Alimentation beschäftigt derzeit viele Beamtinnen und Beamte. Die zahlreichen Rückmeldungen aus unseren Mitgliedsgewerkschaften zeigen, wie groß das Interesse…
Der Entwurf zum GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz hat Bundestag und Bundesrat passiert. Die Belastungen für Patienten und Beitragszahler wurden zumindest teilweise verringert.
Bei einem Besuch in den luxemburgischen Ministerien für Inneres und Digitalisierung tauschte sich dbb-Vize Andreas Hemsing mit den europäischen Kolleginnen und Kollegen aus.
Der Gesetzentwurf zur amtsangemessenen Alimentation wird weiter auf die lange Bank geschoben. Der dbb warnt vor einem erneuten Vertrauens- und Verfassungsbruch.
René Bäselt wurde als Zugbegleiter auf dem ICE selbst schon angegriffen, beschimpft und bespuckt. In letzter Zeit entspanne sich die Stimmung in den Zügen aber wieder, erzählt er im dbb Podcast.
Keine Datenerhebung ohne Förderung, keine Diagnostik ohne Unterstützung. Das hat der dbb in zwei neuen Positionspapieren festgehalten. Die dbb-Bildungsexpertinnen ordnen ein.
Der dbb erneuert seine Kritik am geplanten pauschalen Stellenabbau in der Bundesverwaltung.
In dieser Ausgabe lesen Sie: • Besoldung: Verbände bei Anhörung einig • Gewaltstudie: Noch schnell teilnehmen • Landesleitung besucht den Hessentag • Zukunft des Beamtentums: Vortrag in Fulda • Einseitige Belastung zerstört Vertrauen • Rente muss…
Der dbb-Fachvorstand Beamtenpolitik Heini Schmitt hat auf Irrtümer in der öffentlichen Debatte um Beamtenpensionen hingewiesen.
Der dbb-Bundesvorsitzende hat sich am 30. Juni 2026 zur Gewalttat in Stade geäußert.
Die föderale Modernisierungsagenda soll Deutschlands Verwaltung effizienter machen. Der Prozess geht aus Sicht des dbb in die richtige Richtung.
Von der Politik braucht es Rückhalt für den öffentlichen Dienst, fordert der dbb-Chef. Denn die Angriffe auf Beschäftigte nehmen zu.
Wie lassen sich die Herausforderungen in der Justiz lösen? Darüber hat Heini Schmitt mit den Justizgewerkschaften im dbb und dem Deutschen Richterbund (DRB) diskutiert.
Der dbb hat den Gesetzesentwurf zur Modernisierung und Digitalisierung der Arbeitsförderung eingeordnet.
Im Januar hat dbb-Chef Volker Geyer ein Reformpapier für das Berufsbeamtentum angekündigt. Nun wurde es vom dbb-Bundeshauptvorstand beschlossen.
Der Bericht der Rentenkommission enthält interessante Ansätze, teilweise sieht der dbb die Empfehlungen aber sehr kritisch.
Der dbb-Bundesvorsitzende Volker Geyer hat die Regierungskoalition zu mehr Sachlichkeit in der Diskussion um die Alterssicherung aufgefordert.
Ein Referentenentwurf zur Arbeitszeitreform ist an die Öffentlichkeit gelangt. Hier ordnet dbb-Tarifchef Andreas Hemsing das Papier ein.
Ein starkes Land gibt es nur mit einem starken öffentlichen Dienst und einem starken Berufsbeamtentum. Das zeigt der dbb mit seiner neuen Kampagne.
Im Interview mit der „Welt am Sonntag“ erklärt der dbb-Bundesvorsitzende, welche Reformen der öffentliche Dienst jetzt wirklich braucht.
In der Verwaltung, in den Betrieben, auf der Straße: Der Staat steht unter enormen Druck. Das ist gefährlich, mahnt der dbb-Chef.
Die Politik muss aktuell viele Herausforderungen gleichzeitig bewältigen. Trotzdem hat sie den öffentlichen Dienst und das Beamtentum zu stärken, um handlungsfähig zu bleiben.
Eine unabhängige und verlässliche Verwaltung schützt die Demokratie. In der öffentlichen Debatte muss das endlich sichtbar werden.
In der Anhörung im Bundesgesundheitsministerium kritisierte der dbb den Entwurf eines Gesetzes zur Neuordnung der Pflegeversicherung (PNOG) scharf.
Die Bundesregierung plant die Abschaffung des 8-Stunden-Tages. Laut ihren Plänen sind zukünftig Arbeitstage von bis zu 13 Stunden möglich!
Fünf Jahre nach Inkrafttreten des novellierten Bundespersonalvertretungsgesetzes (BPersVG) zieht der dbb eine kritische Bilanz.
Es ist richtig, dass Bund und Länder die Staatsmodernisierung inzwischen zur Priorität erklärt haben. Die Beschäftigten nur als Kostenfaktor sehen, ist aber falsch.
Der Referentenentwurf des Pflegeneuordnungsgesetzes (PNOG) liegt vor. dbb-Vize Maik Wagner ordnet ein:
Die Pflegebevollmächtigte der Bundesregierung, Katrin Staffler, dringt auf eine zügige Reform der Pflege.
Mit deutlicher Kritik hat dbb-Chef Volker Geyer auf die erneute Forderung von Bärbel Bas reagiert, Beamtinnen und Beamte in die Gesetzliche Rentenversicherung einzubeziehen.
In einem Streitgespräch der ZEIT verteidigt dbb-Chef Volker Geyer das Berufsbeamtentum und fordert mehr Sachlichkeit in der Debatte.
Seit Jahren steigt die Arbeitsverdichtung in den Behörden – und bald steht der nächste große Umbruch an.
In dieser Ausgabe lesen Sie: • Neue Gewalt-Studie des dbb Hessen gestartet • Gesetz zur Besoldung vorgestellt • Frühlingsfest der SPD im Landtag • Senioren: Pilotprojekt mit Vortrag • Verbraucher: Betrugsmaschen im Internet • Akademie: Fortbildung…
Vielfalt ist kein Selbstzweck, sondern eine Chance für das Land, unterstreicht der dbb-Chef. Dabei muss der öffentliche Dienst Vorreiter sein.
Leistungsfähige Kommunen sind das Fundament eines funktionierenden demokratischen Staates. Das hat Andreas Hemsing, Zweiter Vorsitzender des dbb, deutlich gemacht.
Das Berufsbeamtentum steht unter Beschuss. Dabei sollte die Bedeutung im Fokus stehen, fordert der dbb-Chef.
Digitale Souveränität ist eine Machtfrage des 21. Jahrhunderts. Sie entscheidet darüber, ob Europa Daten und Schlüsseltechnologien selbstbestimmt gestalten kann.
„Digitale Souveränität ist kein technisches Vorhaben, sondern ein strategisches Staatsprojekt“, sagt dbb-Chef Volker Geyer. Beim Europäischen Abend steht das Thema im Mittelpunkt.
In der Kommune kommt der Staat dem Bürger am nächsten. Annekathrin Grehling, seit 2005 Kämmerin in Aachen, erzählt im dbb Podcast vom Kampf um ausgeglichene Haushalte, entrückten Berliner Politikern und immer komplexeren Aufgaben.
Der Gesetzentwurf zur amtsangemessenen Alimentation bringt wichtige Verbesserungen. In seiner Stellungnahme weist der dbb aber auch auf entscheidende Schwächen hin.
Realschulen und beruflichen Schulen bilden die Fachkräfte von morgen aus. Gleichzeitig fehlt es genau dort an ausreichend Fachkräften.
Der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen, Jürgen Dusel, drängt im Interview mit dem dbb magazin auf einen grundlegenden Kurswechsel beim Thema Inklusion im Arbeitsleben.
Der dbb Hessen und die Hessische Hochschule für öffentliches Management und Sicherheit (HöMS) haben am Morgen im Frankfurt die Pläne für eine gemeinsame Studie zum Thema „Gewalt gegen Beschäftigte des öffentlichen Dienstes“ vorgestellt. Es ist die…
Ist Deutschland verpflichtet, zehn Tage bezahlten „Vaterschaftsurlaub“ einzuführen? So sieht es die EU Vereinbarkeitsrichtlinie vor – eigentlich.
Auch auf Druck des dbb gab es einige Nachbesserungen beim Gesetzentwurf. Grund zur Kritik besteht aber weiterhin.
In dieser Ausgabe lesen Sie: • Heini Schmitt ist Ehrenvorsitzender des dbb Hessen • Bezirksverband Osthessen: Vortrag mit Peter Müller • Stellenstreichungen werden nicht zur Entlastung führen • Medien: "Die Deutsche Welle ist die Stimme der Freiheit"…
In Deutschland wurde in Sachen Arbeitsschutz einiges erreicht. Aber da geht noch mehr.
Die geplante Reform der Kinder- und Jugendhilfe verfolgt grundsätzlich die richtigen Ziele. Doch die Arbeitsbelastung in Jugendämtern und Einrichtungen wird erheblich steigen.
Die Sicherung der Altersversorgung wird derzeit heiß diskutiert. Der dbb-Bundesvorsitzende Volker Geyer wirbt dafür, sachlich zu bleiben.
Bei der Deutschen Welle, dem Auslandsrundfunk der Bundesrepublik, sollen 21 Millionen Euro eingespart werden. Vom dbb kommt deutliche Kritik.
In der Debatte um Rentenreformen mahnt dbb-Chef Volker Geyer einen sachlichen Ton an.
Der dbb-Bundesvorsitzende Volker Geyer warnt vor wachsender Staatsverdrossenheit – und mahnt Rückendeckung für die Beschäftigten an.
Schlecht für Versicherte und Beschäftigte: Der dbb kritisiert das geplante Gesetz zur Stabilisierung der Beitragssätze in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) scharf.
Der langjährige Vorsitzende des dbb Hessen, Heini Schmitt, ist nun im Rahmen einer kleinen Feierstunde aus dem Amt als Landesvorsitzender der dbb Hessen verabschiedet worden. Schmitt hatte das Amt zehn Jahre inne und war damit „das Gesicht“ des…
Der dbb-Bundesvorsitzende Volker Geyer wirbt dafür, die Krankheitskosten von Bürgergeldempfängern endlich durch Steuermittel zu finanzieren.
Angesichts des Krieges in Nahost und schwacher Konjunktur wäre es fatal, am öffentlichen Dienst zu sparen, so der dbb-Chef.
Mit einer Pressemitteilung hat die Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) bekannt gegeben, dass sie eine „gerichtliche Klärung zu Eingruppierungsregelungen“ im TV-L anstrebt.
Die dbb-Spitze fordert Maßnahmen zum Schutz der Beschäftigten und des Berufsbeamtentums.
„Damit hält Bundesinnenminister Alexander Dobrindt sein Versprechen, das Thema zügig voranzubringen“, sagte dbb-Chef Volker Geyer.
„Der Arbeitgeber Staat hat bei den geplanten Einmalzahlungen eine Vorbildfunktion“, sagt dbb-Chef Volker Geyer.
2025 haben die Kommunen ein Rekorddefizit verzeichnet. Auf dem Tarifsymposium in Köln diskutiert der dbb Lösungswege.
Aktivrente ermöglicht Flexibilität, kann aber keine Alternative zur amtsangemessenen Alimentation auch im Ruhestand sein.
Das Finanzministerium hat mit der dauerhaften Streichung von 1000 Stellen im öffentlichen Dienst seine Ankündigung wahr gemacht. Der dbb Hessen sieht diese Streichung kritisch. Denn nicht nur die angeführten Gründe sind aus Sicht des dbb Hessen…
In dieser Ausgabe lesen Sie: • Neuer Tarifabschluss für Hessen steht • Tarifrunde: Zwei intensive Monate - Rückblick • Mitglied in Fachgewerkschaft des dbb werden • Weltfrauentag: Brauchen das Engagement • Medienanstalten: Schutz vor…
Das Personal ist der Schlüssel für ein zukunftsfestes Gesundheitssystem und nicht bloß Kostenfaktor, unterstreicht der dbb-Vize.
Bundesjustizministerin Stefanie Hubig dringt auf Tempo bei der Digitalisierung der Justiz und warnt vor den Folgen anhaltender Überlastung.
Eine Expertenkommission hat 66 Vorschläge zur Reform der gesetzlichen Krankversicherung vorgelegt. Der dbb sieht positive Ansätze, übt aber auch Kritik.
Ohne den öffentlichen Dienst geht es nicht, unterstrich der dbb-Chef beim BBB-Delegiertentag in München, bei dem auch die Landesleitung neu gewählt wurde.
„Respektable Einkommensanpassung, wichtige Verbesserungen in weiteren Punkten.“ So bewertet dbb-Verhandlungsführer Andreas Hemsing den Tarifabschluss in Hessen.
Beim Jahresgespräch mit der Bildungsministerkonferenz hat der dbb klare Rahmenbedingungen unter anderem für den KI-Einsatz an Schulen gefordert.
Die dritte Runde der Tarifverhandlungen für den hessischen Landesdienst hat begonnen. Zuvor setzten die Beschäftigten ein Zeichen.
Die stärkere Nutzung von Daten im Bildungssystem wird derzeit intensiv diskutiert. Ein neues Gutachten liefert dafür nun eine sachliche Grundlage.
Bund und Länder arbeiten am „Zukunftspakt Pflege“. dbb-Vize Maik Wagner hat im Gespräch mit der Pflegebevollmächtigten des Bundes Katrin Staffler vor Schnellschüssen gewarnt.
In dieser Ausgabe lesen Sie: • Freistellung bei Erkrankung eines Kindes • Equal Pay Day • Internationaler Frauentag • Bundesfrauenkongress der dbb bundesfrauenvertretung • Einkommensrunde 2026 in Hessen
Die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes spüren den Frust der Bevölkerung sehr direkt, wenn der Staat nicht funktioniert. Übergriffe müssen schnell Konsequenzen haben.
In der dritten Verhandlungsrunde hat sich der dbb mit der Dataport AöR auf ein Tarifergebnis geeinigt.
Wer an der Gleichstellung von Frauen und Männern sägt, schadet der Demokratie. Jetzt geht es darum, gemeinsam Ungleichheiten zu bekämpfen.
In Hamburg beginnt die dritte Verhandlungsrunde mit der Dataport AöR. Die Arbeitgeberin muss sich jetzt auf die Forderungen des dbb zubewegen.
Im Sommer will die Rentenkommission der Bundesregierung ihre Vorschläge zur Alterssicherung vorstellen. dbb-Chef Volker Geyer sieht darin eine Gelegenheit zu mehr Sachlichkeit.
In Hessen finden eigenständige Tarifverhandlungen statt, weil es als einziges Bundesland nicht Mitglied in der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) ist. Die jüngsten Verhandlungen im Bereich des TV-L wurden am 14. Februar zum Abschluss gebracht.…
Mit deutlich größerer Beteiligung als in den Tarifrunden der vergangenen Jahre hat am frühen Morgen die Tarifrunde im TV-H in Wiesbaden begonnen. Offensichtlich war es dem dbb Hessen war gelungen, zum Auftakt deutlich mehr Mitglieder zu mobilisieren.…
Nach zwei Verhandlungsrunden ohne tragfähiges Angebot der Dataport AöR ist die Enttäuschung groß. In Kiel tragen die Beschäftigten ihren Frust auf die Straße.
Käme die Binnenschifffahrt zum Erliegen, wären bald die Regale im Supermarkt leer. Die Wasser- und Schifffahrtsverwaltung sichert diesen zentralen Teil der Infrastruktur.
Das Ehrenamt belebt die Gesellschaft. Doch gerade Frauen stehen vor vielen Hürden, wenn sie sich engagieren wollen. Der dbb und die dbb frauen fordern, Partizipation zu erleichtern.
Im Interview mit dem dbb magazin macht THW-Präsidentin Sabine Lackner klar: Hybride Angriffe zielen auch auf das Vertrauen in Staat und Gesellschaft.
Der digitale Wandel in der Verwaltung gelingt nur, wenn die Mitarbeitenden als Teil der Lösung betrachtet werden und der Nutzen neuer Systeme im Vordergrund steht.
7 Prozent, mindestens 300 Euro – das fordert der dbb für den hessischen Landesdienst. Ihre Forderung haben die Beschäftigten mit einer Kundgebung in Fulda unterstrichen.
Trotz multipler Krisen halten die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes das Land am Laufen. Angriffe auf das Berufsbeamtentum sind daher völlig kontraproduktiv.
7 Prozent, mindestens 300 Euro – das fordert der dbb für den hessischen Landesdienst. Der Verhandlungsauftakt lief jedoch ernüchternd.
Nach intensiven, aber konstruktiven Verhandlungen hat der dbb ein tragfähiges Ergebnis für die Beschäftigten der Autobahn GmbH erreicht.
Im Bereich Digitalisierung gibt es im öffentlichen Dienst noch viel Verbesserungsbedarf. Das machte dbb-Chef Volker Geyer beim GovTech Gipfel deutlich.
Nach intensiven, aber konstruktiven Verhandlungen hat der dbb ein tragfähiges Ergebnis für die Beschäftigten der Autobahn GmbH erreicht.
Wenn das Vertrauen der Bevölkerung in die Institutionen sinkt, ist es höchste Zeit, zu handeln.
Vor Beginn der dritten Verhandlungsrunde mit der Autobahn GmbH in Berlin machen die Beschäftigten nochmal lautstark auf ihre Forderungen aufmerksam.
In dieser Ausgabe lesen Sie: • Tarifabschluss TdL und Fahrplan TV-H • Interview mit Katja Geweniger (Tarifausschuss) • Besoldung: Poseck kündigt Reparatur an • Gewalt: Zugbegleiter stirbt bei der Arbeit in RLP • Personalnachrichten aus der dbb…